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Woher Hat Die Petersilie Ihren Namen?

Aus dem griechischen kommt auch sein Name: Petersilie leitet sich von “patros” (der Fels) und “selinon” (Doldengewächs) ab. So kam man auf den Namen Petersilie, was dann letztendlich ein auf “Felsen wachsendes Doldengewächs” bedeutet. Das Kraut wird circa 50 cm hoch und stammt aus dem Mittelmeerraum.

Für was verwendet man Petersilie?

Besonders gut macht sich glatte oder krause Petersilie in diversen Salaten (z.B. Hirtensalat oder Taboulé), als Bestandteil der Frankfurter Grünen Soße, Petersilienpesto, Kräuterbutter oder von Kräuterquark, aber auch in Suppen, zu Fisch- und Fleischgerichten passt Petersilie.

Wie schmeckt Petersilie?

Wie schmeckt Petersilie? Die Blätter und Stängel der Petersilie besitzen einen würzig frischen Duft und Geschmack. Dabei schmeckt die krause Petersilie milder als die glatte Variante. Im frischen Kraut steckt übrigens mehr Vitamin C als in Zitrusfrüchten.

Ist Petersilie Obst oder Gemüse?

Die Petersilie stammt aus Europa, und zwar aus dem westmediterranen Raum, wahrscheinlich aus Sardinien. Zwei verschiedene Varietäten wurden gezüchtet: Petersilienwurzel (Petroselinum tuberosum) hat eine weiche, essbare Wurzel, die als aromatisches Gemüse verzehrt wird.

Ist Petersilie ein Gemüse?

Gewürz oder Gemüse: Petersilie ist ein wahrhaft besonderes Gemüse. Mit Petersilie kann man nicht nur das Essen verfeinern, sondern auch die eigene Gesundheit unterstützen, denn sie kann wie eine Heilpflanze verwendet werden. Petersilie kann sowohl als Blatt- als auch als Wurzelgemüse eingeordnet werden.

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Was würzt man mit Petersilie?

Verwendung von Petersilie Kalte Gerichte wie Salate, Eier, Rohkost und Dips auf Quark-, Frischkäse- oder Joghurtbasis erhalten mit etwas Petersilie ein würzig-frisches Finish. Aber auch warme Speisen wie helle Saucen, Fischzubereitungen, Geflügel und Bratenfüllungen lassen sich mit dem Gewürz abrunden.

Für was kann man Basilikum verwenden?

Basilikum ist ein echtes Multitalent. Ob Salate, Saucen, Suppen, Gemüse-, Nudel- und Fleischgerichte oder Pizza – mit dem grünen Kraut kannst du fast alles würzen. Die Blätter der Pflanze sind in jeder erdenklichen Form einsetzbar: frisch, getrocknet und gerebelt oder auch in Öl eingelegt.

Wie schmeckt und riecht Petersilie?

Petersilie besitzt einen unverkennbaren, aromatischen Geruch und Geschmack. Die Wurzeln riechen ähnlich wie Blattpetersilie und schmecken süßlich, aromatisch, ebenfalls etwas scharf. Das Aroma liegt zwischen Blattpetersilie und Sellerie. Auch die Blätter der Wurzelpetersilie können zum Würzen genutzt werden.

Was kann man statt Petersilie nehmen?

Je nach Gericht können Sie Petersilie durch andere Kräuter ersetzen. Geeignet sind zum Beispiel Basilikum, Kerbel, Schnittlauch oder Majoran.

Wie schmeckt glatte Petersilie?

Glatte Petersilie: Aromatischer im Geschmack Anders als die eher mild schmeckende krause Variante haben die glatten Petersilienblätter einen sehr intensiven und würzigen Geschmack. Deshalb eignet sich die glatte Petersilie auch besonders gut, um mit ihr Speisen aller Art zu würzen.

Wo wächst Petersilie in der Natur?

Sie kommt wildwachsend im Mittelmeerraum vor. In Europa und dem gesamten Mittelmeerraum gehören die je nach Sorte glatten oder krausen Blätter ihrer Zuchtformen zu den am meisten verbreiteten Küchenkräutern; die besonders große Speicherwurzel der Varietät oder Unterart Wurzelpetersilie (Petroselinum crispum subsp.

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Wo kommt Petersilie rein?

Glatte Petersilie ist die ideale Variante für warme Speisen, wie oben erwähnt: Schmorgerichte, Eintöpfe, leichte Bouillons, Eierspeisen, Gemüsegerichte, wie zum Beispiel Erbsen, Möhren, Kohlrabi, Pilzen, Tomaten sowie Steckrüben und auch viele Fisch-, Fleisch- und Geflügelspeisen.

Wann ist Petersilie giftig?

Petersilie ist eine pflegeleichte Gewürzpflanze. Denn zwischen Juni und Juli kann es kritisch werden: In dieser Zeit beginnt die Petersilie zu blühen und bildet dadurch das giftige Apiol. Dieser Giftstoff kann allergische Reaktionen auslösen. Eine zu hohe Dosis kann zudem Nieren- und Leberschäden verursachen.

Wie pflegt man Petersilie im Topf?

Was die Pflege anbelangt, ist Petersilie relativ anspruchslos:

  1. Du solltest nur beim Gießen darauf achten, dass der Boden im Topf nicht zu feucht wird.
  2. Mit der Daumenprobe kannst du vor dem Gießen testen, ob die Erde noch feucht ist.
  3. Wenn du die Petersilie ganz neu aussäst, solltest du den Boden immer feucht halten.

Ist Petersilie ein Lauchgewächs?

Petersilie, im Volksmund auch Peterlein oder Suppenwurzel genannt, ist eine zweijährige Pflanze aus der Familie der Doldenblütengewächse (Apiaceae). Hierzulande gehört sie zu den bekanntesten Küchenkräutern und ihr Aussehen und Geschmack ist den meisten Menschen wohl bekannt.

Was gibt es für Petersilie Arten?

Die vier Arten der Petersilie

  • Blattpetersilie.
  • Krause oder mooskrause Petersilie.
  • Wurzelpetersilie.
  • Japanische Petersilie.
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